Wie sehr hindert dich dein (Nicht-)Bewegen beim Ansprechen?

Wie sehr hindert dich dein (Nicht-)Bewegen beim Ansprechen?

Dieser Text beschäftigt sich mit einem unterschätzten und einem zu selten (selbst-)beobachteten Baustein des Flirtens – deine Bewegung beim Ansprechen und ihre Auswirkung auf deinen Erfolg dabei.

Keine Sorge, ich schicke dich für die Verbesserung nicht zu einem Ergotherapeuten!

Durch das Lesen dieses Textes und der Ausführung der unten beschriebenen Aufgaben versetze ich dich in die Lage, "mehr"  Herr über eine für das Flirten essentielle Fortbewegung zu werden.

Sicherlich hast du schon gelesen, dass eine bestimmte Veränderung deiner Körperhaltung und der Mimik starke Auswirkung auf deine Stimmung haben. Wenn das für dich neu ist, nimm dir einen dünnen Stift, klemm ihn dir zwischen die Zähne und beobachte, was passiert. Das von außen herbeigeführte Lächeln  kann bereits nach kurzer Zeit zu einer Verbesserung deiner Stimmung führen.

Gleiches gilt für eine Veränderung deiner Haltung. Du dürftest nicht allzu schockiert sein, wenn ich dir sage, dass eine aufrechte, zurückgelehnte und Platz einnehmende Körpersprache dich automatisch selbstbewusster fühlen lässt.

Aber lass uns an dieser Stelle doch noch einen Schritt weiter gehen: Nicht nur Mimik und Körperhaltung sind äußerst wirksam, um dich beim Ansprechen einer schönen Frau selbstsicherer zu fühlen, sondern auch deine Motorik.

Diese oft vergessene Komponente hat einen weiteren Vorteil. Viele haben sicher schon um die Wette gelächelt und die Schultern zurückgezogen, dass es nur so knackt und trotzdem in diesem Moment eine Ansprechblockade wahrgenommen. Noch mehr Lächeln und noch bessere Haltung haben für dich in jenen Momenten nicht zu einer Entscheidung für das Ansprechen geführt.

An genau diesem Punkt setzt die Motorik an. Nehmen wir exemplarisch eine Situation, in der du gerade beim Einkaufen in der Innenstadt stehst. Oder du befindest dich in der Ecke einer Buchhandlung. Während du da nun so verweilst, streift dein Blick eine atemberaubende Frau in gewisser Entfernung.

1. Wie du aktiv wirst

Haltung einzunehmen und nicht miesepetrig aus der Wäsche zu gucken ist jetzt Grundlage deiner Vorbereitung. Aber anstatt nun in dieser ruhigen Pose innerlich mit dir zu kämpfen – À  la: "Ich spreche sie an!" "Ah, ich kann es doch nicht." "Doch ich mach es jetzt einfach!" "Hm, irgendwas hält mich immer noch zurück." –  tust du dir einen großen Gefallen, wenn du dich einfach erst mal in Bewegung setzt und losgehst.

Du musst in diesem Moment noch gar nicht an das eigentliche Ansprechen denken. Es geht lediglich darum, dich in einen aktiven Zustand zu versetzen. Ähnlich verhält es sich bei der Sportart Weitsprung!

Hier springst du nicht aus dem Stand, weil das zu einer erbärmlichen Sprungweite führen würde, sondern rennst bis zum Absprungbalken an. Okay, olympisch wird dein Ergebnis dadurch auch nicht gerade sein, aber du schaffst es mindestens dreimal so weit, wie aus dem Stand.

Warum es dir also künstlich schwer machen?

Triff deine Entscheidung, ob du ansprichst oder nicht, nicht aus einem kontraproduktiven, inaktiven Zustand des Stehens. Begebe dich in die Bewegung hinein und wenn du dabei dieser schönen Frau näher und näher kommst, kannst du fast gar nicht mehr anders, als sie anzusprechen.

2. Der Trick in der Bewegung

Das Losgehen alleine ist nun also schon ein wichtiger Faktor, aber noch nicht alles! Denn jetzt musst du deine Aufmerksamkeit auf die eigentliche Bewegung richten. Du hast sprichwörtlich die ersten Schritte zum Ansprechen der heißen Biene bereits hinter dir, aber nun ist es von großer Bedeutung, dass du bei dieser Fortbewegung nicht langsamer wirst oder zwischendurch stoppst.

Ein äußeres langsamer Werden oder ein kurzes Stoppen in deiner Bewegung, entstehen aus einem inneren "Nein" zum eigentlichen Ansprechen. Diesem Nein äußerlich Folge zu leisten, führt wiederum innerlich dazu, dich weniger selbstsicher und weniger entscheidungsfreudig zu fühlen.

Ein astreiner Teufelskreis entsteht.

Nimm diesem Teufelskreis seine Grundlage und konzentriere dich auf dein Gehen, für das du dir vornimmst, deine Geschwindigkeit konstant leicht ansteigen zu lassen und auf Teufel komm raus ja nicht zu stoppen oder inne zu halten.

Befeuert durch das Losgehen, die schneller werdende Bewegung und durch deine Nähe zu der anvisierten Frau kann an dieser Stelle ein mentales "Just do It!" schon zur Ansprechentscheidung und einer selbstbewussten Gesprächseröffnung führen oder es zumindest für dich leichter machen.

Das Momentum und die Aktivität, die du hier aufgenommen hast, lassen dich zusätzlich bei der Gesprächseröffnung energischer und präsenter auftreten, was dein anziehendes Auftreten noch mehr verstärkt.

Denn willst du eine Frau aus ihrem Alltag – das heißt aus ihrer Schuhjagd oder ihrem Buchschmökern- herausreißen und soll sie sich voll auf den Flirt einlassen, ist dieses gesteigerte Energielevel Grundbedingung.

3. Dein optimaler Stand beim Ansprechen

Achte dann, wenn du zum Stehen kommst darauf, dass du aus deinem Gehen in einen sicheren Stand übergehst. Also stehe nicht mit mehr Gewicht auf einem Bein, während das andere eher locker ist, sondern positioniere deine Füße ungefähr schulterbreit auseinander und lasse deine Zehenspitzen ganz leicht nach innen zeigen. Achte aber darauf, diese Position nicht zu übertreiben und mit so breiten Beinen breit wie nur möglich dort zu stehen.

Dieser festere Stand hilft dir, eine mögliche Nervosität mehr unter Kontrolle zu halten und dich von einer Ablehnung wie "keine Zeit" oder "Ich habe einen Freund" nicht so leicht umwerfen zu lassen.

4. Deine Bewegung im Club

Übertragen wir diese Bewegungstechnik in einen Club oder eine Bar, so gelten ihre Grundprinzipien in ähnlicher Weise. Auch hier ist es für dich einfacher anzusprechen, wenn du erst einmal losgegangen bist. Hier kannst du aber auf Grund des geringeren Raumes nicht schneller werden, also halte dein anfangs eingeschlagenes Tempo und denk dran nicht zu verlangsamen oder zu stoppen.

Habe hier zusätzlich ein Auge darauf von der insgesamten Geschwindigkeit eher "ruhig" zu machen, da im Club alles andere eher komisch wirken würde und das schon ein ausreichender Aktivitätszustand ist.

Bleibe bei diesem Gehen konzentriert und fokussiert auf “deiner Beute”, denn ein häufiges hin und herblicken, kommuniziert nicht nur ihr, sondern auch deinem Inneren Unsicherheit.

Deine Aufgaben:

  1. Schreibe dir die wichtigen Grundschritte der Motorik aus diesem Text heraus, um dich besser an sie zu erinnern oder sie für den Anfang vielleicht bei dir zu tragen.
  2. Mache ein Experiment: Probiere auf der Straße eine Fortbewegung aus, bei der du eine Frau ansprechen möchtest und immer langsamer wirst und gehe anschließend genau gegenteilig (also wie im Text beschrieben) vor. Notiere deine Erfahrungen und Eindrücke und vergleiche.
  3. Versuche in einer Buchhandlung ein Ansprechen “aus dem Stand” und ein anderes Mal aus dem Gehen. Was fällt dir leichter und warum ist das so?
  4. Beobachte dich bei anderen Situationen in deinem Leben, die du energisch und motiviert angehst. Was denkst du bei ihnen im Kopf und was machst du von deiner Bewegung her. Notiere das und übertrage es in andere Entscheidungssituationen.

Abschließend:

Erkennst du dich in den Punkten wieder?

Super, dann lass uns daran arbeiten.


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Andy Friday

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